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Wir, das sind mein Mann und ich!
Wir halten so weit möglich, alle Chinchillas in einer Paarhaltung (monogam). Manche gleichgeschlechtlich, speziell versuchen wir dies bei den Tieren die uns als Notfalltiere übergeben werden, andere, also die eigenen Stammtiere zum Teil gegengeschlechtlich, wie ihr ja schon gelesen habt.
Warum züchten wir immer noch mit ein paar Paaren?
Das hat den Grund, dass Farb-Chinchillas beliebter sind als Standard oder Beige und wir somit die Chance haben gerade diese Tiere besser zu vermitteln, denn wir setzen nur Paare ein in denen mehr Mutationsfarben fallen als Standard oder Beige (ja das geht und auch ohne unbedingt homozygote (reinerbig) Chinchillas einzusetzen.
Aufgenommene Tiere gehen bei uns nicht nur zu einem Tierarzt, sondern sie werden hier auch für einen Zeitraum von mindestens 4 Wochen in Quarantäne, also abseits der Dauer- oder Stammtiere gesetzt. In der Quarantänephase werden z.B. auch Gruppen getrennt (wenn mal wieder mehr Tiere auf einmal kommen als ursprünglich angegeben wurde). Nach Möglichkeit vergesellschaften wir da die Tiere neu und bilden so weit es möglich ist schon da gleichgeschlechtliche Gruppen von jeweils 2 maximal 3 Chinchillas.
Die Gesichtspunkte nach denen wir trennen richten sich vornehmlich auf Geschlecht, Verhalten und Gruppengefüge also Rangordnung. Weitere Aspekte bei der neu Vergesellschaftung sind: Alter, Farbe (damit die Gruppen farblich gemischt sind) und Charakter.
Chinchillas die sich aufgrund ihrer früheren Erlebnisse und dem daraus heute resultierenden Verhalten nicht zu einer gleichgeschlechtlichen Vergesellschaftung eignen bleiben in diesem Stadium erst einmal allein. Dies gilt a) dem Schutz der anderen und b) der Sondierung seines Charakters und c) der Analyse dessen was oder warum er wann was macht.
Um so etwas zu bewerkstelligen sind grundlegende Erfahrungen und gute Beobachtungsgabe erforderlich denn nicht alles was in so einem kleinen Kerlchen vorgeht lässt sich ergründen oder zeigt sich innerhalb von ein paar Tagen. Zeit, Geduld, Beobachtung und Wissen sind die Grundvoraussetzungen um so einem Chinchilla einen geeigneten Partner zu zu gesellschaften.
Zeit, Geld und Ruhe sind die Punkte, die ein jeder der ein einzelnes Chinchilla hält , sei es dass der Partner verstorben ist oder warum auch sonst, benötigt wenn ein neuer Partner zu diesem kleinen soll.
Hauruck Methoden oder komme, kaufe und mach selbst gibt es bei uns nicht! So vermitteln wir keine neuen Partner, denn das führt nur seltenst zu einem guten Ende.
In den ganzen Jahren wo wir diese Aufnahmen und Vermittlungen nun schon machen haben wir eines auf alle Fälle festgestellt, nämlich
DASS es für ALLES eine sinnvolle Lösung gibt, ob für den Menschen der seine Chinchillas abgibt, ob für den Menschen der Chinchillas aufnehmen möchte oder ob wir Übergänge (zeitlich begrenzte Aufnahme bei uns z.B. wenn der Halter in Urlaub geht oder sich über ein paar Monate nicht um die Tiere selbst kümmern kann, ja, auch das geht bei uns) ermöglichen.
Eines ist dabei ganz klar für uns, wir wollen immer das BESTE für die Chinchillas, auch wenn wir dafür mal ungewöhnliche oder unkonventionelle Wege gehen müssen
Jede Aufnahme und jede Vermittlung sehen wir als eine neue Chance für die Tiere und unsere Aufgabe dabei ist es nun einmal diesen Tieren zu helfen und ihren neuen Menschen auch, denn wir lassen niemanden allein. Wer Hilfe benötigt weiss wo er uns finden kann und so weit es möglich ist helfen wir, unbürokratisch und nach Möglichkeit direkt! Wartezeiten gibt es meist nur bei der Aufnahme, da unsere Pflegeplätze begrenzt sind. Sprechen Sie uns an, wir werden sicher gemeinsam eine Lösung finden. E-mail: info at chinchis.de
Wir halten so weit möglich, alle Chinchillas in einer Paarhaltung (monogam). Manche gleichgeschlechtlich, speziell versuchen wir dies bei den Tieren die uns als Notfalltiere übergeben werden, andere, also die eigenen Stammtiere zum Teil gegengeschlechtlich, wie ihr ja schon gelesen habt.Warum züchten wir immer noch mit ein paar Paaren?
Das hat den Grund, dass Farb-Chinchillas beliebter sind als Standard oder Beige und wir somit die Chance haben gerade diese Tiere besser zu vermitteln, denn wir setzen nur Paare ein in denen mehr Mutationsfarben fallen als Standard oder Beige (ja das geht und auch ohne unbedingt homozygote (reinerbig) Chinchillas einzusetzen.
Aufgenommene Tiere gehen bei uns nicht nur zu einem Tierarzt, sondern sie werden hier auch für einen Zeitraum von mindestens 4 Wochen in Quarantäne, also abseits der Dauer- oder Stammtiere gesetzt. In der Quarantänephase werden z.B. auch Gruppen getrennt (wenn mal wieder mehr Tiere auf einmal kommen als ursprünglich angegeben wurde). Nach Möglichkeit vergesellschaften wir da die Tiere neu und bilden so weit es möglich ist schon da gleichgeschlechtliche Gruppen von jeweils 2 maximal 3 Chinchillas. Die Gesichtspunkte nach denen wir trennen richten sich vornehmlich auf Geschlecht, Verhalten und Gruppengefüge also Rangordnung. Weitere Aspekte bei der neu Vergesellschaftung sind: Alter, Farbe (damit die Gruppen farblich gemischt sind) und Charakter.
Chinchillas die sich aufgrund ihrer früheren Erlebnisse und dem daraus heute resultierenden Verhalten nicht zu einer gleichgeschlechtlichen Vergesellschaftung eignen bleiben in diesem Stadium erst einmal allein. Dies gilt a) dem Schutz der anderen und b) der Sondierung seines Charakters und c) der Analyse dessen was oder warum er wann was macht.Um so etwas zu bewerkstelligen sind grundlegende Erfahrungen und gute Beobachtungsgabe erforderlich denn nicht alles was in so einem kleinen Kerlchen vorgeht lässt sich ergründen oder zeigt sich innerhalb von ein paar Tagen. Zeit, Geduld, Beobachtung und Wissen sind die Grundvoraussetzungen um so einem Chinchilla einen geeigneten Partner zu zu gesellschaften.
Zeit, Geld und Ruhe sind die Punkte, die ein jeder der ein einzelnes Chinchilla hält , sei es dass der Partner verstorben ist oder warum auch sonst, benötigt wenn ein neuer Partner zu diesem kleinen soll.
Hauruck Methoden oder komme, kaufe und mach selbst gibt es bei uns nicht! So vermitteln wir keine neuen Partner, denn das führt nur seltenst zu einem guten Ende.
In den ganzen Jahren wo wir diese Aufnahmen und Vermittlungen nun schon machen haben wir eines auf alle Fälle festgestellt, nämlichDASS es für ALLES eine sinnvolle Lösung gibt, ob für den Menschen der seine Chinchillas abgibt, ob für den Menschen der Chinchillas aufnehmen möchte oder ob wir Übergänge (zeitlich begrenzte Aufnahme bei uns z.B. wenn der Halter in Urlaub geht oder sich über ein paar Monate nicht um die Tiere selbst kümmern kann, ja, auch das geht bei uns) ermöglichen.
Eines ist dabei ganz klar für uns, wir wollen immer das BESTE für die Chinchillas, auch wenn wir dafür mal ungewöhnliche oder unkonventionelle Wege gehen müssen
Jede Aufnahme und jede Vermittlung sehen wir als eine neue Chance für die Tiere und unsere Aufgabe dabei ist es nun einmal diesen Tieren zu helfen und ihren neuen Menschen auch, denn wir lassen niemanden allein. Wer Hilfe benötigt weiss wo er uns finden kann und so weit es möglich ist helfen wir, unbürokratisch und nach Möglichkeit direkt! Wartezeiten gibt es meist nur bei der Aufnahme, da unsere Pflegeplätze begrenzt sind. Sprechen Sie uns an, wir werden sicher gemeinsam eine Lösung finden. E-mail: info at chinchis.de
